Ein unglücklicher Mann, von Lastern zerfressen, lag auf seinem Sterbebett, ohne die geringste Reue zu empfinden. Er verhöhnte Gott und verschmähte jede religiöse Hilfe für seine letzte Stunde.
Als seine Angehörigen sahen, wie er ihre Bemühungen um die Rettung seiner Seele mit satanischem Gelächter verspottete, beschlossen sie, den heiligen Josef anzurufen. Dieser große Heilige sollte bewirken, dass das barmherzige Herz Jesu Mitleid mit dem Unglücklichen empfand.
Es war im Monat März. Der Priester, die Angehörigen und die Freunde richteten inständige Bitten an den Schutzpatron eines guten Todes.
Wunderbar ist die Macht des Gebets! Am Morgen des 19. März, dem Fest des heiligen Josef, bat der Kranke selbst um die Beichte und bestand darauf, dass man gerade jenen Priester rief, den er bis dahin am meisten verspottet hatte.
Er beichtete mit aufrichtigster Reue und starb kurze Zeit später...
Nota de tradução: Preservei o tom religioso e edificante do original, bem como a referência a São José como Padroeiro da Boa Morte. No título francês, usei Saint Patron des causes impossibles, expressão natural na tradição devocional francesa, mantendo o sentido de intercessão de São José nas situações humanamente impossíveis.
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