30 de setembro de 2024

Frases dos Santos

119. A virtude é uma força que supera o mal. (Serva de Deus, Madre Maria José de Jesus)

Porträts unserer Lieben Frau - Einführung

PORTRÄTS UNSERER LIEBEN FRAU

Einführung

"Dass das Leben der Christen dem der Heiligsten Dreifaltigkeit so ähnlich wie möglich sei."

Laut Seiner Heiligkeit Pius XII. sollte dies das Ziel des Marianischen Jahres sein, in dem das erste Jahrhundert der dogmatischen Definition der Unbefleckten Empfängnis gefeiert wurde: das Leben der Heiligsten Jungfrau in unserem Leben nachzubilden; ihr Bild in uns zu kopieren.

Aber es geht nicht nur um das Marianische Jahr; in jedem Jahr unseres Lebens sollten wir dieses Ideal haben. Sie zu imitieren bedeutet, Jesus Christus zu imitieren, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Um diese tägliche Arbeit zu erleichtern, biete ich dir diese Porträts der Heiligsten Jungfrau an, Porträts aller Phasen ihres Lebens, da sie alle geheiligt wurden, um nachgeahmt zu werden.

Das Porträt ist das, was die Abwesenheit einer Person am besten ersetzt. Deshalb lassen diejenigen, die ihre Erinnerung bewahren wollen, ihr Porträt anfertigen. Aus diesem Grund bewahren wir die Porträts der Menschen, die uns lieb waren und bereits verstorben sind, mit größter Sorgfalt auf. Seit der Erfindung der Fotografie haben sich die Porträts vervielfacht. Man macht Fotos von den wichtigsten Ereignissen des Lebens. Sicherlich bewahrst du zu Hause viele Porträts deiner Mutter auf: als sie klein war, als sie jung war, im Hochzeitskleid, als sie bereits Mutter war und dich als kleines Kind in ihren Armen hielt. Du bewahrst diese Porträts liebevoll auf. Du schaust sie oft mit Emotionen an. Oft zeigst du sie den Menschen, die dich besuchen.

Aber abgesehen von dieser irdischen Mutter hast du eine andere Mutter, die jetzt im Himmel lebt und die vor zwanzig Jahrhunderten auf der Erde gelebt hat.

Willst du nicht wissen, wie diese Mutter von dir war?

Ein kleines Waisenkind, das seine Mutter nicht kennengelernt hat, fragt mit Interesse diejenigen, die mit ihr gelebt haben: "Wie war meine Mutter?" Und es hört mit Zärtlichkeit die guten Dinge, die man ihm über sie erzählt, und denkt vielleicht im Inneren: "Ich möchte so sein wie meine Mutter."

Diejenigen, die nach Fatima zu den Erscheinungen kamen, fragten mit großem Interesse die kleinen Kinder, die die Heiligste Jungfrau sahen: "Wie ist Unsere Liebe Frau?" Und du, möchtest du nicht wissen, wie deine Himmelsmutter war, als sie auf der Erde lebte? Möchtest du nicht wissen, wie sie jetzt ist, da sie in der Herrlichkeit lebt und darauf wartet, dass du mit ihr lebst?

Je mehr du deine Mutter liebst, desto mehr wirst du wissen wollen, wie sie war.

Um diese Wünsche zu erfüllen, biete ich dir diese Sammlung von Porträts deiner Mutter an. Sie sind aus allen Epochen ihres Lebens. Sie zeigen sowohl ihre Seele als auch ihren Körper.

Um sie zu erstellen, wollte ich keine Farben von den Blumen, Sonnenuntergängen und Morgendämmerungen nehmen, wie es die Dichter tun. Ich will nicht, dass es idealisierte Porträts sind; ich möchte, dass es so genaue Reproduktionen wie möglich der Realität sind. Dazu habe ich Farben von der Theologie und der Geschichte erbeten.

Das Porträt muss eine Umgebung haben, ebenso wie die Szenerie, in der die Figur der Heiligsten Jungfrau real erscheint. Ich werde sie nicht über die Erdkugel malen, zwischen Himmel und Erde, in Lichtblitzen und Herrlichkeit. Ich werde sie nicht in Paläste aus Marmor und Jaspis mit bunten Glasfenstern setzen. Die Figur der Heiligsten Jungfrau wird den palästinensischen Stil haben, in dem sich ihr Leben abspielte.

Es ist wichtig zu wissen, wie die Heiligste Jungfrau, unsere Mutter, war und was sie tat, als sie auf der Erde lebte. Uns interessiert nicht so sehr, wie sie von Fra Angelico, Murillo, Ribera und Raphael idealisiert wurde.

Ein gutes Porträt reproduziert nicht nur die Gesichtszüge des Körpers; durch diese lässt es die Eigenschaften der Seele durchscheinen.

Wenn wir die Heiligste Jungfrau porträtieren, sollten wir uns nicht damit begnügen, zu sagen, wie sie physisch war und wie sie lebte, sondern wir müssen erraten, wie sie dachte und fühlte. Wo werde ich diese Porträts malen?

Ich werde sie nicht auf Leinwand, Holz oder Kupfer malen. Ich werde sie in dir malen.

Ich möchte, dass du ein lebendiges Porträt der Heiligsten Jungfrau bist; deshalb werde ich mich nicht damit begnügen, dir zu sagen, wie deine Mutter war, sondern ich werde dir auch sagen, was du tun musst, um ihr ähnlich zu werden. Was du vermeiden musst. Was du praktizieren musst.

Du bist eine Frau und liebst Schönheit. Die Heiligste Jungfrau ist ein Ideal der Schönheit.

Hoffentlich hätte ich genug Geschick, ihre Porträts so zu malen, dass du erstaunt ausrufst: "Wie schön ist meine Himmelsmutter! Ich kann ihr ähnlich sein. Ich will ihr ähnlich sein."

Nimm das Buch, lies es oft. Ergänze mit deinem Herzen und deiner Vorstellungskraft, was darin fehlt.

Meditiere. Reproduziere in dir die schönen Züge der Heiligsten Jungfrau.

Strebe danach, ein lebendiges Porträt deiner Mutter zu sein.

Damit dein Leben dem der Heiligsten Jungfrau so ähnlich wie möglich wird, musst du arbeiten wie der Bildhauer, der eine Büste modelliert.

Er hat das Modell und den Holzblock vor sich. Ein Blick auf das Modell und ein Schlag auf den Block. Zuerst sind die Holzstücke, die er entfernt, grob. Wenn die Gesichtszüge verfeinert werden, werden die Schläge sanfter, und die Holzstückchen feiner.

In den letzten Details zeigt sich der Künstler: in den Augen, auf den Lippen, in der gesamten Anatomie.

So solltest du es tun, um in dir das Bild Mariens zu reproduzieren. Ein Blick auf die Jungfrau und ein kleiner Schlag auf dich, um das zu entfernen, was nicht dem Bild der Heiligsten Jungfrau ähnelt.

Unsere großen Künstler meditierten viel, um die Statuen zu formen und die religiösen Gemälde zu malen. Deshalb haben ihre Bilder etwas Übernatürliches, was andere ausländische Künstler, obwohl sie vielleicht genialer waren, nicht erreicht haben.

Es heißt, dass Juan de Juanes, bevor er die Unbefleckte malte, darüber meditierte, wie die Heiligste Jungfrau wohl gewesen sei, betete und bat, dass er in der Lage sei, auf der Leinwand all die Schönheit wiederzugeben, die er sich vorstellte.

Schließlich nahm er seine Pinsel und malte das wunderbare Bild, das in der Kirche der Gesellschaft Jesu in Valencia aufbewahrt wird: die Unbefleckte, bekleidet mit der Sonne, die auf dem Mond steht, gekrönt von der Heiligsten Dreifaltigkeit; und um die Jungfrau herum die Symbole, mit denen die Kirche Maria anruft: mystische Rose, Turm Davids, versiegelte Quelle, verschlossener Garten, makelloser Spiegel.

Als wollte der Maler sagen: all dies und noch viel mehr ist Maria, auch wenn ich es nicht in ihrem Bild auszudrücken wusste.

Murillo, der Maler der Unbefleckten, meditierte viele Stunden und viele Tage über die Schönheit der Jungfrau; er wollte in seiner Vorstellung die ganze Schönheit Mariens einfangen, wie sie aus Gottes Händen hervorging, und ein Bild finden, das diese ganze Schönheit ausdrückte.

Zu diesem Zweck meditierte er, betete und empfing die Kommunion.

Er probierte es aus, tastete sich heran, bis er eines Tages inspiriert fühlte.

Er nahm seine Pinsel und malte die Unbefleckte mit dem Gesicht eines unschuldigen Mädchens, goldenen Haaren, den Händen vor der Brust gefaltet in Gebetshaltung, das schneeweiße Gewand, der himmelblaue Mantel, der in der Luft flattert, wie von einer himmlischen Brise bewegt, zwischen Lichtwolken, getragen von Engeln, die Palmen, Olivenzweige, Rosen und Lilien tragen.

Das Bild war bezaubernd; doch Murillo war nicht zufrieden.

Er betete weiter, empfing die Kommunion, probierte weiter. Ein anderer Tag kam, und er fühlte sich erneut inspiriert und malte ein weiteres Bild.

Die Jungfrau schwebte auf Wolken, erhob sich sanft, als würde sie das Gewicht ihres irdischen Körpers nicht spüren, der uns an die Erde fesselt. Sie hatte den Mond unter ihren Füßen; die Hände über der Brust gekreuzt, als ob sie den Gnadenschatz bewahrte, den Gott in ihr Herz gelegt hatte, die Augen auf den Himmel, auf Gott gerichtet; sie war so schön, dass die Schar der himmlischen Geister, die sie wie eine Krone umgaben, ihre Palmen und Rosen aus den Händen fallen ließen, verzückt von solcher Schönheit.

Bete, meditiere, empfange die Kommunion, damit du in dir das Bild der Heiligsten Jungfrau mit größter Genauigkeit reproduzieren kannst.

Um dir zu helfen, biete ich dir dieses Büchlein an - **Porträts Unserer Lieben Frau

 - das wir dir in zwei Serien vorstellen. In der ersten wirst du sehen, was die Heiligste Jungfrau tat, damit du so handelst wie sie; deshalb trägt es den Untertitel Ecce Mater Tua - Siehe, deine Mutter.

Die zweite sagt, wie die Heiligste Jungfrau war, wie der Palast war, den Gott für sich auf der Erde baute; deshalb lautet der Untertitel Domus Aurea - Goldenes Haus.

Lies, meditiere, ahme nach. Bis in dir erfüllt wird, was Seine Heiligkeit Pius XII. wünscht:

"Wie alle Mütter eine sanfte Freude empfinden, wenn sie im Gesicht ihrer Kinder eine besondere Ähnlichkeit mit ihren eigenen Zügen sehen, so wünscht sich auch unsere liebste Mutter Maria, wenn sie die Kinder betrachtet, die sie anstelle ihres eigenen am Fuße des Kreuzes empfangen hat, nichts mehr und nichts bereitet ihr größere Freude, als die Tugenden ihrer Seele in deren Gedanken, Worten und Taten wiederzusehen."

29 de setembro de 2024

Programação de Missas no Apostolado do IBP Curitiba

Na Casa do Padre: Olavo Bilac, 76
⛪️ 2ª feira, 30/09
07h30, Missa Rezada

⛪️ 3ª feira, 01/10
07h30, Missa Rezada

⛪️ 4ª feira, 02/10
07h30, Missa Rezada

18h00, Exposição do Santíssimo
19h00, Conferência

⛪️ 6ª feira, 04/10
Primeira sexta-feira do mês
07h30, Missa Rezada
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Na Capela, Rua Lamenha Lins, 2115, Rebouças

⛪️ 5ª feira, 03/10
18h30, Exposiçãodo Santíssimo
19h30, Missa Rezada

⛪️ 6ª feira, 04/10
Primeira sexta-feira do mês
18h30, Hora Santa Reparadora
19h30, Missa Rezada

⛪️ Sábado, 05/10
08h00, Confissões
08h30, Missa Rezada

⛪️ Domingo, 06/10
XX Domingo pós Pentecostes
Solenidade do Rosário

08h00, Confissões
08h30, Missa Rezada

09h30, Confissões
10h00, Missa Cantada

18h30, Confissões
19h00, Missa Rezada

Frases dos Santos

118. A perfeição consiste em fazer a vontade de Deus, em ser o que Ele quer que sejamos.
(Santa Teresinha do Menino Jesus)

Retratos de Nossa Senhora - Apresentação

RETRATOS DE NOSSA SENHORA

Apresentação

"Que a vida dos cristãos se assemelhe o mais possível à da Santíssima Trindade".
Segundo Sua Santidade Pio XII, este devia ser o fim do Ano Mariano, em que se celebrava o primeiro centenário da definição dogmática da Imaculada Conceição: reproduzir na nossa vida a vida da Santíssima Virgem; copiar em nós a sua imagem.
Porém não é só no Ano Mariano; em todos os anos da nossa vida deveríamos ter esse ideal. Imitá-la a Ela é imitar a Jesus Cristo, que é caminho, verdade e vida.
Para facilitar esse trabalho diário ofereço-te estes Retratos da Santíssima Virgem, retratos de todos os estados da sua vida, pois todos santificou para poder ser imitada.
O retrato é o que melhor supre a ausência de uma pessoa. Por isso os que querem perpetuar a sua memória mandam fazer o seu retrato. Por isso conservamos com o maior cuidado os retratos das pessoas que nos foram queridas e morreram já. Desde que se inventou a fotografia os retratos multiplicaram-se. Tiram-se fotografias dos atos mais importantes da vida. De certo conservas em casa muitos retratos da tua mãe: quando era pequenina, quando era jovem, com o vestido de noiva, quando já era mãe e te tinha pequenino em seus braços. Conservas com carinho esses retratos. Olhas para eles muitas vezes com emoção. Mostra-los muitas vezes às pessoas que te visitam.
Porém além dessa mãe da terra, tens outra Mãe que vive agora no Céu e que há vinte séculos viveu na terra.
Não queres saber como era essa tua Mãe?
Um orfãozinho que não tenha conhecido a sua mãe pergunta com interesse aos que viveram com ela: Como era a minha mãe? E ouve com ternura as coisas boas que lhe dizem dela e até pensa no seu intimo: Eu quero ser como a minha mãe.
Os que acorriam a Fátima ao lugar das aparições perguntavam com vivo interesse aos pequeninos que viam a Santíssima Virgem: Como é Nossa Senhora? E tu, não queres saber como era a tua Mãe do Céu quando vivia na terra? Não queres saber como é agora que vive na glória e espera que vás viver com Ela?
Quanto mais amares a tua Mãe, mais desejarás saber como era.
Para que satisfaças esses desejos ofereço-te esta coleção de retratos da tua Mãe. São de todas as épocas da sua vida.
São da sua alma e do seu corpo.
Para os fazer não quis pedir cores às flores, aos crepúsculos e às auroras, como fazem os poetas.
Não quero que sejam retratos idealizados, quero que sejam reproduções o mais exatas possível da realidade. Para isso pedi cores à teologia e à história.
O retrato tem que ter ambiente e também o cenário onde a figura da Santíssima Virgem pareça real.
Não a vou pintar sobre a esfera do mundo, entre o céu e a terra, em clarões de luz e de glória. Não a vou colocar em palácios de mármore e de jaspe com vitrais policromos. A figura da Santíssima Virgem terá o cunho palestinense em que decorreu a sua vida.
Interessa saber como era a Santíssima Virgem, nossa Mãe, o que fazia quando vivia na terra. Não nos interessa tanto saber como a idealizaram Frei Angélico, Murilho, Ribera e Rafael.
O bom retrato não só reproduz as feições do corpo; através destas deixa transparecer as qualidades da alma.
Ao retratar a Santíssima Virgem não nos devemos contentar com dizer como era fisicamente e como vivia, temos que adivinhar como pensava e como sentia. Em que vou pintar esses retratos?
Não os vou pintar em tela nem em tábua, nem em cobre, vou pintá-los em ti mesma.
Quero que sejas um retrato vivo da Santíssima Virgem; por isso não me contentarei com dizer-te como era tua Mãe, dir-te-ei também o que tens que fazer para te assemelhares a Ela. O que tens que evitar. O que tens que praticar.
 És mulher e apaixona-te a beleza. A Santíssima Virgem é um ideal de beleza.
Oxalá eu tivesse tanta habilidade para pintar os seus retratos que exclamasses deslumbrada: Que formosa é minha Mãe do Céu! Posso parecer-me com Ela. Quero parecer-me com Ela.
Toma o livro, lê-o com frequência. Supre com o teu coração e com a tua imaginação o que nele falte.
Medita. Reproduz em ti os traços formosos da Santíssima Virgem.
Procura ser um retrato vivo da tua Mãe.
Para que a tua vida se assemelhe o mais possível à da Santíssima Virgem tens que trabalhar como o escultor ao modelar um busto.
Tem diante de si o modelo e o tronco de madeira.
Um olhar ao modelo e um golpe ao tronco.
A princípio os pedaços de madeira que tira são grossos.
À medida que se vão aperfeiçoando as feições do rosto, os golpes são mais suaves, os pedacinhos de madeira mais finos.
Nos últimos detalhes é que se mostra o artista: nos olhos, nos lábios, em toda a anatomia.
Assim deves fazer para reproduzir em ti a imagem de Maria.
Um olhar à Virgem e um golpezito em ti, para tirar o que não se assemelhe à imagem da Virgem SS.ma.
Os nossos grandes artistas meditavam muito para moldar as estátuas e pintar os quadros religiosos. Por isso as suas imagens têm algo de sobrenatural, o que não lograram outros artistas estrangeiros embora mais geniais.
Diz-se que Juan de Juanes, antes de pintar a Imaculada meditava como seria a Santíssima Virgem e orava e pedia para poder reproduzir na tela toda a beleza que ele imaginava.
Por fim, pegou nos pincéis e pintou o quadro maravilhoso que se conserva na igreja da Companhia de Jesus de Valência: a Imaculada vestida de sol, pisando a lua, coroada pela Santíssima Trindade; e à volta da Virgem os símbolos com que a Igreja invoca a Maria: rosa mística, torre de David, fonte selada, horto cerrado, espelho sem mancha.
Como se dissesse o pintor: tudo isto e muito mais é Maria, ainda que eu não o tenha sabido expressar na sua imagem.
Murilho, o pintor da Imaculada, meditou muitas horas e muitos dias na formosura da Virgem; queria reproduzir na sua imaginação toda a beleza de Maria ao sair das mãos de Deus e encontrar a imagem que reproduzisse toda essa beleza.
Com esse fim meditava, orava e comungava.
Ensaiou, tateou, até que um dia se sentiu inspirado.
Pegou nos pincéis e pintou a Imaculada com rosto de menina inocente, cabelos de ouro, as mãos juntas diante do peito em atitude de orar, a túnica de neve, o manto de azul celeste flutuando no ar como que agitado por uma brisa celestial, entre nuvens de luz e suspensa por anjos que levam palmas, ramos de oliveira, rosas e açucenas.
O quadro era encantador; porém Murilho não estava satisfeito.
Continuava orando, comungando, tenteando.
Outro dia sentiu de novo a inspiração e pintou outro quadro.
A Virgem estava sobre nuvens, elevando-se suavemente como se não sentisse o peso do corpo de barro, que a nós se apega à terra. Tinha a lua a seus pés; as mãos cruzadas sobre o peito como guardando o tesouro de graça que Deus havia depositado em seu coração, com os olhos fixos no céu, em Deus; toda ela tão formosa, que a legião de espíritos celestiais que a rodeiam formando uma coroa, deixam cair de suas mãos as palmas e as rosas, extasiados ao contemplarem tanta beleza.
Ora, medita, comunga, para que reproduzas em ti com a maior exatidão a imagem da Santíssima Virgem.
Para ajudar-te, ofereço-te este livrinho - Retratos de Nossa Senhora - que te apresentamos em duas séries. Na primeira verás o que fazia a Santíssima Virgem para que faças como Ela; por isso leva o subtítulo de - Ecce Mater Tua - Aí tens a tua Mãe.
A segunda diz como era a Santíssima Virgem, como era o palácio que Deus construiu para si na terra; por isso o subtítulo é - Domus Aurea - Casa de ouro.
Lê, medita, copia. Até que se cumpra em ti o que deseja Sua Santidade Pio XII: " Da mesma maneira que todas as mães sentem um suave prazer quando vêem no rosto de seus filhos uma peculiar semelhança das suas próprias feições, assim também a nossa dulcíssima Mãe Maria, quando olha para os filhos que junto à cruz recebeu em lugar do seu, nada mais deseja e nada lhe é mais grato que ver reproduzidas as virtudes da sua alma nos seus pensamentos, nas suas palavras, nas suas ações."

28 de setembro de 2024

Frases dos Santos

117. O que não se deixa levar pelos apetites, voa ligeiro segundo o espírito, tal como a ave a que não faltam penas. (São João da Cruz)

Porträts unserer Lieben Frau - Einladung

Der Text "Porträts Unserer Lieben Frau" bietet eine tiefe und poetische Einladung an die Christen, sich vom Leben der Jungfrau Maria inspirieren zu lassen und danach zu streben, ihre geistlichen und moralischen Tugenden nachzuahmen. Durch einen Vergleich mit der Kunst des Porträts schlägt der Autor vor, dass wir, so wie wir Bilder unserer irdischen Mütter bewahren, auch danach streben sollten, das Bild der himmlischen Mutter, Maria, in unserem Leben zu erkennen und widerzuspiegeln.

Im Verlauf der Reflexion betont der Autor, dass das Porträt von Maria, das wir suchen sollten, nicht idealisiert oder fern ist, sondern real und zugänglich, basierend auf Theologie und Geschichte. Er fordert uns auf, Maria nicht in Palästen oder von Luxus umgeben zu sehen, sondern ihr einfaches und frommes Leben in Palästina zu betrachten, wo ihre Taten und Entscheidungen voller Bedeutung und Heiligkeit waren.

Die Einladung geht über eine bloße passive Betrachtung hinaus: Der Autor ermahnt den Leser, zu einem "lebendigen Porträt" von Maria zu werden, indem er ihre Tugenden, Einstellungen und Reinheit nachahmt. Im Laufe des Lebens, ähnlich wie ein Bildhauer, der ein Kunstwerk allmählich perfektioniert, müssen wir unsere Seelen formen, um dem Bild von Maria näherzukommen.

Der Vergleich mit großen Malern wie Murillo und Juan de Juanes unterstreicht die Bedeutung von Meditation, Gebet und dem ständigen Streben nach Vollkommenheit, um die Schönheit und Reinheit der Mutter Gottes, wenn auch unvollkommen, zu erfassen. Das endgültige Ziel ist, dass wir, wie Maria, uns Gott als "perfek

tes Porträt" der Tugenden und Heiligkeit präsentieren, indem wir in unserem Leben die Eigenschaften der Seele der Jungfrau Maria reproduzieren.

Der Text schließt mit dem Angebot eines "kleinen Buches", einer Sammlung von spirituellen Porträts, die durch Betrachtung und Meditation dem Leser ermöglichen, seine Ähnlichkeit mit der Heiligen Jungfrau zu vertiefen.

27 de setembro de 2024

Frases dos Santos

116. Não é possível separar alguém por distância de espaço, quando estamos unidos a Deus.
(Santa Teresa Benedita da Cruz)